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Insektenschutz für Pferde zur Erhaltung der Gesundheit

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Dabei sind Insekten nicht nur für die Pferde auf der Weide lästig. Besonders im Sommer herrscht auch in den Stallungen eine hohe Dichte an fliegenden und krabbelnden Plagegeistern. Besonders hier, wo viele Pferde auf verhältnismäßig kleinem Raum versammelt sind, ist die Gefahr einer Übertragung von Krankheiten durch die Insekten besonders groß. Vorbeugen kann man dem mit einem Insektenschutz für Pferde, der Insekten auf möglichst natürliche Art und Weise von den Pferden fernhalten sollte.

Schon Fliegen sind für Pferde nicht nur lästig, sondern können Krankheiten verursachen. Legen die Fliegen beispielsweise im Bereich der Augen Eier oder Kot ab, so kann es schnell zu einer Bindehautentzündung bei den Tieren kommen. Lange Fransen an Stirnbändern sind eine einfache, dabei aber wirkungsvolle Methode, um den geplagten Tieren Erleichterung zu verschaffen.

Auch die kleinen Stechmücken können für Pferde eine echte Gefahr sein, denn mit großer Wahrscheinlichkeit sind sie mitverantwortlich für das Entstehen des sogenannten Sommerekzems. Die Stechmücken benötigen zur Vermehrung Blut, und dieses saugen sie unter anderem bei Pferden. Damit das Blut nicht gerinnt, vermengen die Mücken dieses mit ihrem Speichel. Gelangt dieser dann in den Körper des Pferdes, so kann es zu einer allergischen Reaktion und der Bildung des Ekzems kommen. Da die Mücken vor allem während der Dämmerungsphasen und in der Nacht aktiv sind, sollte man Pferde während dieser Zeit am besten nicht auf Weiden bringen oder über Nacht draußen lassen.

© Adam Borkowski – Fotolia.com

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